Eindrücke


Online Vorstellung vom Jungen Theater Bonn

Ronja Räubertochter

 

Am 11.2.2021 wurde im Jungen Theater Bonn Ronja Räubertochter vorgeführt. 

In einer stürmischen Nacht wurde die kleine Ronja geboren. Ein paar Jahre später durfte sie das erste Mal aus der Festung raus. Im Wald sah sie viele schöne Sachen. Am nächsten Tag traf sie bei einer gefährlichen Schlucht einen fremden Räuberjungen namens Birk. Nach einem Wortgefecht gab sie ihm eine Ohrfeige. Weil sie ihm das Leben gerettet hat, indem sie ihn festgehalten hat, als er fast in die Schlucht gefallen ist, freundeten sie sich an. Als Ronja mal wieder im Wald spazieren war, traf sie auf Birk. Zusammen hatten sie viel Spaß. Als es wieder dunkel wurde, ging Birk nach Hause. Weil man sie aber nicht zusammen sehen durfte, weil die beiden Familien Feinde waren, und Birks Familie in die andere Hälfte der Festung eingezogen war, blieb Ronja noch ein wenig alleine im Wald. Als sie fröhlich herum hopste, blieb sie im Gestrüpp stecken. Nach ein paar Minuten kam Birk zurück und half ihr wieder raus. Nach der Rettung beschlossen Ronja und Birk, dass sie Geschwister sein wollten. Sie trafen sich oft im Wald und der Winter kam näher. Im Winter fand Ronja im Keller der Festung einen zugeschütteten Tunnel. Sie wollte unbedingt Birk wiedersehen und grub sich den Weg frei. Irgendwann traf sie dann auf Birk. Er erzählte, dass seine Familie wenig zu essen hatte. Ronja gab ihm zu essen, weil ihre Familie viel zu essen hatte. Im Frühling trafen sie sich dann wieder im Wald. Als der Sommer kam, hatte Birk sich entschieden, im Wald zu leben, da die Stimmung in der Festung nur noch schlecht war. Ronja wollte irgendwann auch in den Wald. Sie bauten ihr Lager in einer Bärenhöhle auf. Am zweiten Tag stritten die beiden Räuberkinder, wer das Messer verloren hatte. Sie vertrugen sich aber schnell wieder. Am nächsten Tag kam Ronjas Mutter. Sie erzählte Ronja, dass ihr Vater jede Nacht weinte, weil sie fort war. Doch Ronja meinte, dass er selbst kommen sollte, um sie zu fragen, ob sie wieder nach Hause kommt. Nach ein paar Monaten näherte sich der Winter und Ronja holte Wasser. Birk folgte ihr. Aber als Ronja ihren Vater auf dem Weg traf, versteckte er sich lieber. Ronjas Vater fragte, ob sie wieder nach Hause kommt und Birk kam um Vorschein. Ihr Vater wusste, dass Ronja Birk nicht alleine lassen wollte und sagte, damit Ronja mitkommt, dass auch Birk mitkommen könnte. Ronja wusste nicht, wohin sie gehen sollte und wollte Birk nicht alleine im Wald lassen. Sie wollte aber noch einmal mit Birk alleine sprechen. Nach einer Weile Diskutieren rief Mattis, Ronjas Vater: „Kommt ihr endlich!“ Erstaunlicherweise sagte Birk: „Wir kommen.“ Danach rief Ronja auch nochmal: „Wir kommen.“ Nach ein paar Monaten beschlossen die beiden Räuberbanden sich zusammen zu tun. Aber es musste noch entschieden werden, wer der Boss ist. Nach einer Rangelei gewann Mattis. Der Vater von Birk durfte aber über seine Räuber entscheiden, aber Mattis Wort galt.

Die Schauspieler haben meiner Meinung nach gut gespielt und haben ihre Rolle gut umgesetzt. Am Anfang lag einfach nur ein Seil quer auf dem Boden. Als die Schlucht entstand, leuchtete das Seil immer grün. Sonst war es immer der gleiche Hintergrund. Trotzdem konnte man immer erkennen, wo man sich befand.

Das Theaterstück hat mir gefallen, weil ich die Geschichte mag und ich finde, dass die Schauspieler sie gut rübergebracht haben.

Rieke Großmann, 4b

 

 

Ronja Räubertochter im Jungen Theater Bonn

 

Heute habe ich eine digitale Vorstellung des Klassikers Ronja Räubertochter gesehen. Diese Geschichte wurde von Astrid Lindgren geschrieben. Die Hauptperson ist Ronja. 

Ronja ist die Tochter des Räubers Mattes und wird in einer Gewitternacht geboren. Zur gleichen Zeit wird auch Dirk Borkerson geboren. Die Mattis- und die Borkerräuber sind verfeindet, da sich die Borkerräuber in einer Nacht in die Mattisburg geschlichen haben. 

Als Ronja und Dirk älter werden werden sie Freunde. Aber das ist verboten! Deswegen flüchten sie in den Mattiswald und leben in einer Bärenhöhle. Dort erleben sie viele Abenteuer.

Weil Mattes seine Tochter vermisst bittet er sie schließlich nach Hause zu kommen. Am Ende vertragen sich die beiden Räuberfamilien. Alles dank der Freundschaft der beiden Kinder.

Mein Lieblingseffekt war der Kunstnebel.

Die Bühne wurde mit Bäumen gestaltet und das Stück wurde insgesamt sehr gut aufgeführt.

Ich kann das Stück empfehlen weil es spannend und zugleich lustig war.

Meine Lieblingsstelle war die wo die beiden Anführer gekämpft haben.

 

von Elias Kariyawasam

 



⭐  Projektwoche zum Thema Weihnachten  ⭐ 

Vom 07. - 11. Dezember 2020 haben alle Klassen der Arnold-von-Wied Schule eine Projektwoche zum Thema Weihnachten gemacht. Kinder und Lehrkräfte arbeiteten mit viel Freude an einzelnen, kleinen Projekten. Da der Präsentations-Tag aufgrund von Corona leider ausfallen muss, haben wir uns entschlossen hier auf unserer Schulhomepage eine kleine Online-Ausstellung hochzuladen. Viel Spaß dabei :-)


Das Schultor erstrahlt im neuen Glanze

 

Seit diesem Monat heißt unser neu gestaltetes, buntes Schultor alle Kinder und Erwachsenen herzlich Willkommen. Bei dem Motiv haben wir uns von dem Bilderbuch "Liebste Mäuse" von Leo Lionni inspirieren lassen. Wir danken dem Künstler für die schöne Vorlage für unser kreatives Schultor. 

 

von Frau Barizza-Nickel


Eine Kunststunde am Rhein

 

Das Wetter war am letzten Dienstag einfach zu schön um im Klassenraum zu bleiben. Deshalb packten wir Papier und Pinsel ein und gingen hinunter an die Rheinwiese. Alle Kinder haben sommerliche Blumenwiesen gemalt. Zuerst haben wir den Hintergrund gemalt und dann große rote Blumen. Die Stunde hat allen viel Spaß gemacht. 

von den Kindern der Klasse 2a


Beethoven kommt zu uns


Am Mittwoch, den 29.Mai sind wir um 12:00 Uhr losgegangen. Der Weg relativ lang. Zuerst sind wir die Wertstraße entlang ,bis zur Hundeshagenstaße, da sind wir auf den Deich gegangen. Dann sind wir bis zur Professor-Neu-Allee gegangen. Von da sind wir über die Adenauer-Brücke zum Münster-Platz gegangen. Da haben wir gewartet bis wir den Beethoven abholen konnten. Dann haben wir jeder ein Eis bekommen und sind zurück gegangen.

von Markus und Caspar (2a)


Unser Schulfest

 

Ich war beim Stand, bei dem man Smarties aufsaugen musste und habe mir Lose gekauft. Dann habe ich sogar zweimal gewonnen. Danach habe eine Waffel und ein Würstchen gegessen.

Später war ich noch beim Mini-golf, bei den Murmelbahnen und bei der Station mit den Kieselsteinen. Das Schulfest hat mir sehr gut gefallen!

 

von Oskar (1a)

 

Hier geht´s rund!

 

Ich fand es war eine richtig gute Feier und es war einfach toll! 

Es gab so viele Stationen. Ich habe zuerst etwas gegessen, nämlich einen Hot Dog und eine Waffel. Dann habe ich einen Stein zerschlagen und danach habe ich eine Kette ge-macht. Dann habe ich auch noch einen Pompom gemacht und den an meine Kette geknotet. 

Ich habe sogar einen Hauptgewinn gewonnen, nämlich ein Bastelset 😊

 

von Louisa (1a)